Ep. 22: Die Äußeren Ebenen Teil 4

In dieser letzten Folge über die Ebenen des Großen Rads starten wir in den beiden Paradiesen Bytopias, wo wir uns in den Läden der ansässigen Gnome umschauen, eine Ballonfahrt machen und dann in einem äußerst bemerkenswerten Gasthaus einen trinken gehen.

Danach machen wir eine Bergtour auf Mount Celestia, wobei wir an zahlreichen Pilgerstätten vorbeikommen und gezwungen werden, einen ernsten Blick in uns hinein zu werfen. Zum Glück gibt es auch einen Kurort hier, in dem man sich etwas erholen kann. Bringt außerdem Winterjacken mit, es ist kühl hier oben.

In Arcadia, der nächsten Ebene, sind die Dinge nicht überall, wie sie scheinen. Wir treten vorsichtig auf, während wir die Domänen der zahlreichen Gottheiten der Magie aufsuchen, die sich hier niedergelassen haben.

Unsere Reise beenden wir schließlich in Mechanus, einer Ebene voller Zahnräder und kleiner, mechanischer Kreaturen, welche Ordnung über alles lieben: die Modrons. Dort gibt es einiges zu entdecken, das uns sehr fremd erscheint – hoffentlich brechen wir kein Gesetz, während wir dort sind…

Ein Bewohner der rechtschaffenen Ebenen: Ein mechanischer Modron.

Die anderen Teile unserer Reihe über die Ebenen findet ihr hier:

Ep. 17: Die Ebenen der Existenz – Kosmologie – Zum lachenden Drachen

Ep. 18: Die Inneren Ebenen – Zum lachenden Drachen

Ep. 19: Die Äußeren Ebenen Teil 1 – Zum lachenden Drachen

Ep. 20: Die Äußeren Ebenen Teil 2 – Zum lachenden Drachen

Ep.21: Die Äußeren Ebenen Teil 3 – Zum lachenden Drachen

Ep. 21: Die Äußeren Ebenen Teil 3

Wir sind in den Himmel gekommen!

Es herrschen paradiesische, wenn auch nicht immer ganz ungefährliche Zustände. Wildelfen tummeln sich hier, himmlische Wesen kämpfen gegen das Böse und alle möglichen Götter – die teilweise genauso einen an der Klatsche haben wie in der echten Welt – fläzen sich in der ewigen Sonne.

Im vorletzten Teil unserer Serie über die Ebenen erklimmen wir die Weltenesche Yggdrasil und winken dabei dem Eichhörnchen und dem Drachen. Dann heben wir einen mit den Göttern des Nordischen Pantheons und wandern danach gestärkt hinüber nach Arborea, bevor wir noch in eine epische Schlacht verwickelt werden. Dort lassen wir unseren Emotionen mit den Elfen freien Lauf und erkunden nebenbei ein paar alte Riesen-Ruinen. Über uns türmt sich der Berg Olympus, Heimat des Griechischen Pantheons. Wir folgen einem Satyr in den Wald hinein und auf einmal sind wir in den Biestlanden. Dort jagen wir und werden wir gejagt – dabei wollten wir doch eigentlich nur ein Buch ausleihen! Wir beenden unsere Tour in Elysium, wo wir uns an die weißen Sandstrände Avalons legen. Lasst uns hoffen, dass nicht heute der Tag ist, an dem etwas richtig Böses aus dem Gefängnissumpf ausbricht.

Und die ganze Zeit über begleiten uns kleine, goldene, geflügelte Elefanten.

Hach, das Leben ist schön manchmal!

Ein kleiner Hollyphant - ein Elefant mit Flügeln, wie man ihn in den himmlischen Ebenen häufiger findet - trinkt Bier aus einem Krug.

Die anderen Teile unserer Reihe über die Ebenen findet ihr hier:

Ep. 17: Die Ebenen der Existenz – Kosmologie – Zum lachenden Drachen

Ep. 18: Die Inneren Ebenen – Zum lachenden Drachen

Ep. 19: Die Äußeren Ebenen Teil 1 – Zum lachenden Drachen

Ep. 20: Die Äußeren Ebenen Teil 2 – Zum lachenden Drachen

Ep. 20: Die Äußeren Ebenen Teil 2

In dieser Folge sind wir weiter in den unteren der Äußeren Ebenen unterwegs. Heute wenden wir uns den chaotischen unter ihnen zu: Es locken der Abyss mit seinen 666 Schichten und noch weitaus mehr unerfreulichen Bewohnern, und Carceri, das zwar auf den ersten Blick kein bisschen wie ein Gefängnis aussieht, aber das euch trotzdem nicht entkommen lassen wird. Unterwegs treffen wir alle möglichen Dämonen und solche, die es werden wollen, unter anderem Baphomet, Graz’zt und Orcus. Wir empfehlen außerdem einen Abstecher in die kleine Apotheke an der Ecke, in der noch jede*r etwas Schönes gefunden hat.

Außerdem erkunden wir das immer windige Pandemonium mit seinem heulenden Wahnsinn und seinen Schätzen und schwimmen schließlich durch das unendliche Chaos des Limbo, auf der Suche nach toten Göttern.

Am Ende unserer Wanderung lassen wir den Tag in einem Githzerai-Kloster ausklingen und lernen leicht verstörende Dinge darüber, wo kleine Slaadi herkommen.

Die anderen Teile unserer Reihe über die Ebenen findet ihr hier:

Ep. 17: Die Ebenen der Existenz – Kosmologie – Zum lachenden Drachen

Ep. 18: Die Inneren Ebenen – Zum lachenden Drachen

Ep. 19: Die Äußeren Ebenen Teil 1 – Zum lachenden Drachen

Heute porträtiert: Sinmaker, der Glabrezu, der eine Apotheke in Carceri führt und dort alle möglichen Gifte verkauft. Heute hat er Besuch von einem Slaad und der Schildkröte, welche die Welt auf ihrem Rücken trägt. Es ist einiges los in den Äußeren Ebenen.

Ep. 19: Die Äußeren Ebenen Teil 1

In der heutigen Episode beginnen wir mit unserer Reise durch die Äußeren Ebenen. Wir steigen hinunter über die Würfel von Acheron bis zu der merkwürdigen Eisschicht auf ihrem Grund, durchqueren die Neun grausigen Höllenkreise von Baator, besichtigen die Naturgewalten von Gehenna und schippern schließlich den Styx hinab in den Hades. Auf unserer Reise begegnen wir verschiedenen Höllenfürsten, verspeisen merkwürdige Larven und wühlen im vergessenen Treibgut des Universums.

Außerdem streuen wir ein bisschen (aber nur ein bisschen! 😉 ) Allgemeinwissen ein und gucken uns ein paar Orte und Geschichten an, von denen dieser Teil der Äußeren Ebenen mit Sicherheit inspiriert wurde, allen voran Dantes Göttliche Komödie. Aber auch ein wenig griechische Unterweltsgeografie hat noch niemandem geschadet!

Los geht’s!

Diese Episode ist Teil unserer Reihe zu den Ebenen.

Die anderen Episoden findet ihr hier:

Inspirationen:

Dantes Göttliche Komödie auf Reclam.de

Der Erste Teil der Everworld-Reihe auf Amazon.de

Eine Zwiebel. Sie hat Schichten. Wie die äußeren Ebenen...
Ebenen haben Schichten…

Ep. 18: Die Inneren Ebenen

In dieser Folge steigen wir inhaltlich in die Ebenen ein!

Wir beginnen mit den Inneren Ebenen. Das sind erst einmal die Parallelwelten zur Materiellen Ebene: die Feenwildnis mit ihren Elfen, Pixies und Satyrn, und der Schattensaum mit seiner Düsternis und seinen Untoten. Von dort aus arbeiten wir uns (zumindest, wenn man dem „ringförmigen“ Weltenmodell folgt) weiter nach außen vor.

Dort liegen die Elementaren Ebenen: Feuer, Erde, Wasser und Luft. Und weil man in diesem Weltenmodell zwischen den Ebenen hin und her gehen kann, sind dort auch ihre Übergänge, genannt die Paraelementaren Ebenen. Orte wie Magma und Schlamm lassen grüßen. Klingt das nicht heimelig?

Außerdem betrachten wir die Energie-Ebenen. Positive und negative Energie fließen von dort aus in alle Welt!

Zu jeder Ebene gibt es ein paar Abenteuerideen und eine (sehr subjektive) Bewertung: Wie gut glauben wir, dass man auf dieser Ebene ein paar tolle Spielerfahrungen machen kann? Es zeigt sich: Ein Sprung in den Vortex kann sich durchaus lohnen – vorausgesetzt, man ist vorbereitet.

Heute mit dabei: Yetis, Nachtschreiter, dicke Luft und faustgroße Perlen. Und natürlich Kaffee.

Teil 1 zur Kosmologie (oder auch „wie läuft das mit den Ebenen und kann ich das auch selbst bauen“) findet ihr hier.

Ein Mercane - eine alienartige Kreatur, die überall auf den Inneren Ebenen als Händler angetroffen werden kann - betrachtet eine mysteriöse Perle.
Diesem netten Wesen könnt ihr in jeder größeren Stadt auf den Ebenen magische Gegenstände ab- und verkaufen. Diese Mercane…

Ep. 17: Die Ebenen der Existenz – Kosmologie

Mit der heutigen Episode starten wir in eine kleine Miniserie über ein Thema, das schon viele Hirnwindungen verknotet hat: Die Existenzebenen.

Thema heute: Überblick und Kosmologie! Wir schauen uns an, warum man überhaupt Existenzebenen benutzen sollte, wie schwer oder einfach man es sich dabei machen kann und wie man die Ebenen so angeordnet bekommen könnte, dass es Sinn macht und vielleicht sogar schön anzuschauen ist. Dabei helfen uns verschiedene Vorstellungen sowohl aus D&D als auch aus der realen Welt. Und wie so oft haben die beiden mehr miteinander zu tun, als man gedacht hätte.

Außerdem wird es sehr philosophisch: Woher kommen die Ebenen? Was liegt zwischen ihnen? Und was liegt an ihren Rändern? Was ist am Ende des Universums? Was ist das Schwarze zwischen den Sternen? Wenn die Götter alles geschaffen haben, woher kommen dann die Götter?

Oh, diese Folge macht Kopfschmerzen… Aber das sollte euch nicht abhalten!

Die zu dieser Reihe gehörigen Episoden finden ihr zukünftig hier verlinkt!

Beim nächsten Mal: Die Inneren Ebenen.

Ausgewählte Inspirationen heute:

  • 3.5. Manual of the Planes
  • The Dragon #8 mit dem tollen Bild von Gygax auf annarchive.com
  • Und aus irgendeinem Grund Helge Schneiders Film „Texas“…
Wer Portale zu Existenzebenen zuhause hat, ist nie ganz sicher. Hier steckt ein neugieriger Dinosaurier seinen Kopf aus einem Portal und schleckt das erste ab, das er auf der anderen Seite findet - einen Hinterkopf. Melendir ist zum Glück amüsiert.
Regel 1: Einem Portal niemals den Rücken zudrehen – man weiß nicht, was seinen neugierigen Kopf daraus hervorstreckt!

Ep. 16: Dungeons

In dieser Folge legen wir noch einmal nach und sprechen über den zweiten Teil von Dungeons&Dragons – Dungeons!

Wir schauen uns an, wieso Dungeons eigentlich so ein essentieller Teil der Spielewelt sind, wie es dazu kam und warum D&D heißt, wie es heute heißt. Und was ist eigentlich ein Dungeon? Dann sprechen wir darüber, welche Arten von Dungeons es gibt und was der Zweck und Zustand des Dungeons für die jeweilige Einrichtung (inklusive Fallen, Schätze und Anwesende) bedeutete.

Außerdem haben wir unsere Lieblingsmonster und Lieblingsdungeons mitgebracht. Was macht sie so toll? Wie baut man das in die eigene Welt ein? Worauf kann man achten? Und wenn ich vor dem weißen Blatt sitze und mir wirklich so überhaupt gar nichts für meinen eigenen Dungeon einfällt, wo finde ich dann Inspiration? Hier schauen wir in die Zufallstabellen verschiedener Regelwerke und auch in Richtung unserer aller Lieblings: Würfel.

Ganz zum Schluss gibt es noch ein Blitzlicht mit vielen kleinen Dungeon-Ideen. Und jetzt geht los und seid kreativ! Hinfort!

Ausgewählte Inspirationen heute:

Gideon the Ninth auf Amazon.de

Die Stadt der Träumenden Bücher auf Thalia.de

Zecherei-Würfel auf rpgshop.com

Der dunkle Eingang eines Dungeons. Vielleicht leben dort Goblins...

P.S. Auch unter dem Gasthaus zum Lachenden Drachen gibt es ja einen kleinen Keller… Falls ihr noch nicht dort wart, steigt doch mal runter!

Ep. 15: Drachen

Heute beschäftigen wir uns im Podcast mit einem der großen Klassiker: Drachen! Kriechende, fliegene, feuerspuckende, Schätze-bewachende, menschenfressende, schuppengepanzerte Drachen. Helden. Würfel. Und Jahrtausende von Menschheitsgeschichte… Alles in einer Folge! Was für ein Service.

Bei Thema und Titel dieses Podcasts schon verwunderlich, dass es so lange gedauert hat. Aber hier sind wir nun endlich. (Vielleicht wird die nächste Folge dann Kerker… Fast beschämend Old School.)

Wir schauen uns an, woher der Drachenglaube in der realen Welt kommt und was sich unsere Vorfahren so alles an Geschichten ausgedacht haben. Viele Story-Elemente und Sagengestalten von heute sind über die Jahrtausende gut erprobt!

Kennt ihr zum Beispiel osteuropäische Drachen? Oder wisst, was eine Nagini ist? Schon mal über Beowulf nachgedacht und über den berüchtigten Schwiegermutter-Drachen? Heute erfahrt ihr mehr!

Philipp nimmt uns außerdem mit zu einer Reise durch zahlreiche D&D- und ergänzende Regelwerke. Wie wohnen Drachen? Welche Farben haben sie und was bedeutet das? Sind alle Drachen böse? Haben sie Hobbys? Warum horten sie Schätze? Und wo kommen eigentlich Baby-Drachen her?

Jaja, das sind wichtige Fragen, die heute erörtert werden!

Mit dabei: Der rote Drache mit seinen Jungfrauen, der schwarze Drache in seinem Sumpf und der Messingdrache, der nichts mehr will, als euch einen Schwank aus seinem Leben zu erzählen. Und wusstet ihr eigentlich, dass es eine bestimmte Drachenart gibt, die nur in Gasthäusern haust? In jeder Kampagne gerne gesehen!

Zuletzt tauschen wir ein paar Ideen, wie man Drachen gut in der Welt unterbringt – ob als sehr gefährliche Tiere, mächtige Verbündete oder Drahtzieher im Hintergrund: es ist für alle was dabei!

Als Abspann haben wir außerdem noch Ninas TOP 5 der kleinen Drachengeschichten und -spektakel. Weil man in Zeiten wie diesen gar nicht zu viel Fantasy haben kann.

Ein Fels in Form eines aus dem Boden auftauchenden Drachen,  mitten in einem Nadelwald.
Der Drachenfels in der Fränkischen Schweiz. Sieht aus wie ein Drache!

Inspirationen:

Schönes Bild eines „Slawischen Drachen“, Tugarin, auf Nukadeti.ru

Conrad Gessners „Schlangenbuch“ auf digitale-sammlungen.de

Athanasius Kirchers „Mundus Subterraneus“ auf digitale-sammlungen.de

Ulisse Aldrovandis „Serpentum et Draconum historia“ auf archive.org

Das D&D Monster Manual im F-Shop

„Legendary Dragons“ von jetpack7

„Tomb of Beasts“ und „Creature Codex“ von Kobold Press

„Creature Codex“ von Kobold Press

Ep. 14: Effiziente Vorbereitung

„Je weniger wir vorbereiten, desto besser werden unsere D&D-Sessions.“

Kann man einem Buch trauen, das gleich eingangs so eine dreiste Behauptung von sich gibt? Wie viel Vorbereitung braucht man als Spielleiter:in wirklich? Und warum starrt uns die schlaksige Gestalt in der Küche so an?

Die These oben stammt aus „The Return of the Lazy Dungeon Master“ von Michael E. Shea a.k.a. slyflourish.com. Und nachdem es heute um faule effiziente Vorbereitung geht, bietet sich dieses Buch natürlich an.

Philipp stellt heute einige Punkte aus dem Buch vor, während Daniel ergänzt, was er in anderen Quellen zu diesem Thema gefunden hat. Unser Ziel: Weniger Vorbereitung, mehr Spielen!

Ein altes Buch, eine Feder in einem Tintenglas und ein paar vollgekrakelte Seiten.

Ausgewählte Links

Ep. 13: Psionics

Eine in eine dunkle Kutte gewandete Gestalt an einem Tisch, vor ihr ein Teller mit einem Hirn.

Heute geht es bei uns im Lachenden Drachen um – nein, nicht Gedankenschinder, obwohl die auch noch auf der Liste stehen – sondern um: Psionik! Psionics? Die Kraft der Gedanken!

Wir schauen uns heute an, was psionische Fähigkeiten überhaupt sind und was man damit als Spieler*in so alles anstellen könnte. Dabei schauen wir sowohl auf die neusten Entwicklungen als auch (weiiiiit) zurück in die Vergangenheit. Zum Beispiel betrachten wir alte Bücher zu früheren Editionen, aber auch psionische Subklassen in Tasha’s Cauldron of Everything und die Unearthed Arcana zu diesem Thema. Wir sagen nur: Soul Knife und Illithid Heritage Feats! Schon mal Gedankenklingen oder einen Gedankenschinder als Opa gehabt? Nein? Dann wird’s mal Zeit!

Mit von der Partie sind auch dieses Mal natürlich Monster (und nettere Wesen). Man denke nur an den Nilbog, den berüchtigten Hirn-Maulwurf, oder natürlich den Flumph! Der nach den Hintergründen des Aberrant Mind Sorcerers übrigens auch ein unsichtbarer Freund aus eurer Kindheit sein könnte. Und siehe da, was für merkwürdige, nützliche Kräfte er euch vermacht hat…

Auch auf die Frage, welche Möglichkeiten man hat, wenn man ein Volk mit psionischer Veranlagung spielen will, finden wir einige Antworten. Einige abgedrehte Antworten!

Es folgt ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Psionics, damit ihr auch mal was für eure Bildung tut. Aber keine Sorge, wir halten uns dabei in Grenzen. 😉

Zuletzt beschäftigt uns, welchen Platz psionische Kräfte einnehmen können und in welcher Verbindung sie zu Magie stehen – oder eben nicht stehen. Wie kommen sie in meine Kampagne? Und in meine Welt als Ganzes? Was für Ansätze gibt es? Wie verbinde ich sie mit meinem Verständnis von Magie?

Es war eine verwirrende und nerdige Folge – Viel Spaß!

Ausgewählte Links:

Tasha’s Cauldron of Everything auf Fantasy Welt

Die Unearthed Arcana auf Englisch, auf der Seite von WotC