Ep. 31: Barden

Heute geht es um die Charismabomben eines jeden Rollenspiels: Barden. Wir alle kennen sie: gewinnendes Lächeln, Laute in der Hand und einen flotten Spruch auf den Lippen, unzählige Kerben im Bettpfosten, und, weil es oft nicht ihr eigenes Bett ist, in jeder zweiten Stadt eine alte Bekanntschaft. Aber gibt es hier nicht noch mehr?

Bei einem kurzen Ausflug in die Geschichte stellen wir fest, dass Barden in der realen Welt genauso schwer greifbar und vielseitig waren wie in der Literatur und im Rollenspiel. Und es gibt viele fiktionale Barden dort draußen – einige zu empfehlende Bücher findet ihr unter unseren Inspirationen.

Danach tauchen wir ein in die Klasse selbst und damit auch ein bisschen in den Crunch. (Mmh, Barden. Crunchy.) In D&D gibt es inzwischen viele verschiedene Bardenschulen, von der Schule des Wissens im Spielerhandbuch bis zur Schule der Geister in Van Richtens Guide to Ravenloft – und das sind nur die offiziellen Werke. Dahinter kocht das Internet mit Homebrew-Ideen eigener Schulen nur so über. Welche haben wir am liebsten und warum? Heute erfahrt ihr es.

Gegen Ende gibt es noch ein paar allgemeine Denkanstöße und einige mehr oder weniger naheliegende Ideen, um den „klassischen“ Barden ein wenig aufzumotzen. Schon mal an Bildhauer und Köche gedacht, die nebenher noch das Volk aufstacheln? Spaghetti voraus!

Ein Barde, der eine Laute spielt, umgeben von magischem Glitzer. Das Beispiel für einen ganz klassischen Barden.

Inspirationen:

  • Für alle, die mal jemanden treffen wollen, der Harfen aus Mordopfern baut: A Minor Mage (englisch) von T. Kingfisher auf Amazon.de
  • Für alle, die mit ihrer Baliset in die Wüste ziehen wollen: Dune von Frank Herbert auf Thalia.de
  • Für alle, die den klassischen Barden in einem weniger klassischen Setting suchen: Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett auf Hugendubel.de
  • Und für mehr allgemeine Infos zum Spielen von Barden in D&D: Das passende Video von WebDM

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